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Röstkartoffeln mit Tomaten, Zucchini und roten Zwiebeln

Ich muss hier einfach noch mal betonen wie begeistert ich von den „Patate arraganate“ bin. Gab es seit dem ersten Versuch schon so einige Male. Extrem einfach zubereitet, vegan und auch ohne Käse oder Käseersatzprodukte unfassbar schmackhaft! Mittlerweile habe ich auch schon einige kleine Abwandlungen ausprobiert und möchte euch heute einmal die erste Variante vorstellen. Zusätzlich zu den Kartoffeln, wird noch eine Zucchini fein gehobelt oder geschnitten und ebenfalls mit geschichtet. Super!

Zutaten

8 Kartoffeln
1 mittlere Zucchini
2 rote Zwiebel
3 Knoblauchzehen
250 g Cocktailtomaten
Olivenöl
Tomatensalz (getrocknete Tomaten, sehr fein gehackt mit groben Salzkörnern)
Thymian, Pfeffer
Rosmarin, Basilikum



1) Kartoffeln schälen, Zucchini gründlich reinigen und in sehr dünne Scheiben hobeln bzw. schneiden. Zwiebel und Knoblauch abziehen und in dünne Ringe schneiden. Die Kirschtomaten waschen und halbieren oder gegebenenfalls etwas dünner schneiden.
2) In einer kleinen Auflaufform Olivenöl ausstreichen, so dass die ganze Form etwas benetzt ist. Eine Schicht Kartoffeln auslegen, Zwiebelringe, einige Stücke Knoblauch und Tomaten darüber legen. Mit etwas Tomaten-Salz, Pfeffer, Basilikum, Thymian und Rosmarin bestreuen. Anschließend wieder mit einer Schicht Kartoffeln beginnen, bis alle Zutaten aufgebraucht sind. 
3) Backofen auf 180°C vorheizen. Noch etwas Olivenöl über die Masse träufeln und mit einer Alufolie bedecken. Für 40 Minuten überbacken, anschließend die Folie entfernen und noch mal knapp 15 Minuten im Ofen lassen.
Ergibt mit der obigen Menge eine normale Auflaufform und somit 2 bis 3  Portionen.

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10 Kommentare

  • Antworten
    Fräulein Moonstruck
    19. März 2013 at 16:38

    Jap, das sieht auch sehr lecker aus! 🙂

  • Antworten
    lamiatrattoria
    20. März 2013 at 6:32

    Eine immer-gute Kombination :). Da träumt man von einem lauen Sommerabend mit einem Glas Weißwein in der Hand und diesem Essen….

  • Antworten
    Heike Frank
    20. März 2013 at 10:31

    Sieht lecker aus – werde ich ausprobieren. Ist bestimmt ein tolles Sommer-Abend-Gericht LG

  • Antworten
    Ulla Ginter
    20. März 2013 at 14:58

    hmmm, lecker und das beste: ich habe alle zutaten zu hause und kann mich direkt ans werk machen!

  • Antworten
    Christian Buntin
    21. März 2013 at 9:50

    sieht lecker aus, probier ich mal

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