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knackiges Gemüse mit gebratenen Mie-Nudeln

knackiges Gemüse mit Mie-Nudeln und Erdnüssen - The Vegetarian Diaries

Nachdem ich euch im letzten Artikel erklärt habe, wie ein Wasserfilter funktioniert und vor allem was überhaupt gefiltert wird, soll es jetzt um das Kochen und vor allem ums Essen und Trinken von Gerichten mit gefiltertem Wasser gehen.

Kann man es schmecken, sehen oder auf eine andere Art und Weise merken, dass man ein Gericht mit gefiltertem Wasser zubereitet hat?

An dieser Stelle müssen wir uns noch einmal ganz kurz ins Gedächtnis rufen, dass zum Beispiel ein MAXTRA Wasserfilter von Brita zweierlei Dinge tut: Zum einen werden mit Hilfe von Aktivkohle vor allem organische Rückstände im Wasser gefiltert. Zum Beispiel Geruchsbeeinträchtigungen oder aber auch geschmacksstörende Rückstände wie Chlorverbindungen. Zum anderen werden mit Hilfe sogenannter Ionentauscher Calcium- und Magnesiumionen gefiltert. Diese sind vor allem für die lästige Kalkbildung verantwortlich.

Eine verminderte Kalkbildung merkt man natürlich sehr schnell. Gerade bei regelmäßiger Benutzung eines Wasserkochers wird man schnell feststellen, dass die ungeliebte Kalkreinigung deutlich seltener (im Idealfall auch gar nicht) ausfällt. Wie groß dieser Unterschied ist, hängt natürlich ganz entscheidend davon ab, wo man wohnt und wie die Wasserqualität vor Ort aussieht. Dies wechselt selbst innerhalb kleiner Städte oder Bezirke sehr stark, sodass in jedem Haushalt andere Voraussetzungen vorzufinden sind.

Schmeckt man den Unterschied?

Gerade bei Getränken wie Tee oder selbst hergestellten Drinks merkt man einen deutlichen Unterschied zwischen ‚weichem‘ und ‚hartem‘ Wasser. Bei einer hohen Konzentration von Calcium- und Magnesiumionen entstehen zum Beispiel im Tee durch Reaktion mit den dort enthaltenen Gerbstoffen nicht lösliche Verbindungen, die im Geschmack als störend empfunden werden können.  Im direkten Vergleich schmeckt der Tee mit gefiltertem, weichen Wasser deutlich feiner.

Auch beim Dämpfen von Gemüse kann man einen deutlichen Unterschied schmecken, da man dem Gemüse gerade bei sehr hartem Wasser effektiv Calcium zuführt und so den Geschmack direkt beeinflusst. Darüber hinaus neigen Nudeln, die in sehr weichem Wasser gekocht wurden, deutlich weniger dazu nach dem Abgießen zusammenzukleben. Klar, dass es sich nun mehr als anbietet ein Gericht mit Pasta und knackigem Gemüse auszuprobieren und so gab es eben genau das. Durch die Mie-Nudeln und die kräftige Soja-Soße ein wenig asiatisch inspiriert und im Wok zubereitet!

knackiges Gemüse mit gebratenen Mie-Nudeln

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Ergibt: 2 Portionen

Zutaten

  • 150 g Mie-Nudeln (ohne Ei)
  • 2 Möhren
  • 100 g Zuckerschoten
  • 1/2 Brokkoli
  • 1 Frühlingszwiebel
  • einige Blätter Chinakohl
  • gefiltertes Wasser (z.B. aus einer Brita-Karaffe)
  • 1 rote Chilischote
  • 1 Zwiebel
  • 1 Knoblauchzehe
  • Sojasoße, Teriyakisoße
  • Erdnüsse

Zubereitung

1

Die Mie-Nudeln mit gefiltertem Wasser nach Packungsanweisung abkochen. Mit kaltem Wasser abspülen und einal gut durchmischen. Zur Seite stellen und ein wenig abkühlen lassen.

2

In der Zwischenzeit die Zwiebeln und Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. Das restliche Gemüse waschen, gegebenenfalls schälen und in mundgerechte Größe zuschneiden.

3

In einem Wok etwas Öl heiß werden lassen und Zwiebel und Knoblauchzehen scharf anbraten. Anschließend die Nudeln hinzugeben und für einige Minuten anbraten. Soja- und Terriakisoße hinzugeben, die Temperatur reduzieren und mit Salz, Pfeffer, Chili und einem Asia-Gewürz (Chili, Paprika, Curry, Zitronengras, Ingwer) abschmecken.

4

Nebenbei das Gemüse kurz in einem geeigneten Topf bzw. Gefäß mit gefiltertem Wasser dämpfen. Nach wenigen Minuten entnehmen, sodass das Gemüse noch knackig bleibt. Mit kaltem Wasser abschrecken und zusammen mit den Nudeln, Frühlingszwiebel und Erdnüssen servieren.

Notes

Ergibt zwei gute Portionen

Fazit

Elemaris

Pressefoto BRITA

Für mich ganz persönlich der größte Unterschied ist der Geschmack des Wassers selber. Durch (vermutlich) installationsbedingte Ursachen hier im Haus oder auch an meinem Wasseranschluss selber, schmeckt das Wasser immer leicht abgestanden und hat einen unangenehmen Nachgang. Entsprechend habe ich das Wasser so nicht pur getrunken und nur zum Kochen verwendet. Durch das Filtern mit den Brita-Kartuschen und der darin enthaltenen Aktivkohle schmecke ich davon nun nichts mehr. Der Unterschied, wenn man beide Wasservarianten direkt gegeneinander probiert ist wirklich erstaunlich.

Auch ein grüner Tee schmeckt im direkten Vergleich anders. Hier ist es vor allem Gewöhnungssache und vor allem auch ein wenig die persönliche Vorliebe. Dem bisher ausgefallenen Entkalken des Wasserkochers habe ich selbstredend natürlich auch noch nicht hinterhergetrauert.

Viele gute Argumente, um zumindest bei bestimmten Anwendungen auf weiches Wasser zurückzugreifen. Die Filterkartuschen von Brita lassen sich mittlerweile in verschiedensten Behältnissen integrieren und verwenden. Sei es eine große Karaffe mit bis zu 2,4 Litern Fassungsvermögen oder die kleine handliche Fill & Go Flasche für unterwegs. Auch in Punkte Design hat sich in den letzten Jahren viel getan, sodass es mittlerweile schlichte, schick aussehende Glaskaraffen mit integrierten Filtern gibt.

Dieser Beitrag ist in Kooperation mit der Firma Brita entstanden. Auf meine Berichterstattung und den oben verfassten Beitrag wurde zu keiner Zeit Einfluss genommen.

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2 Kommentare

  • Antworten
    Anja
    25. Oktober 2015 at 7:26

    Das hört sich total lecker an, aber für wie viel Personen ist denn das Rezept?
    Liebe Grüße, Anja
    http://www.modewahnsinn.de/

    • Antworten
      Arne Ewerbeck
      25. Oktober 2015 at 10:37

      oh, vielen dank für den hinweis! sind zwei gute portionen geworden!

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