Brot/ Vegan

Slowenisches Bierbrot – Pivný chlieb

slowenisches Bierbrot - The Vegetarian Diaries

Ich musste gerade feststellen, dass es schon wieder ein paar Wochen her ist, dass ich das letzte Brot- bzw. Brötchen-Rezept verbloggt habe. Das liegt nicht unbedingt daran, dass ich nicht gebacken habe, sondern vor allem daran, dass es in den letzten Wochen des öfteren Varianten gab, die es bereits in den Blog geschafft haben. Heute also endlich mal wieder etwas Neues. Wie (fast) immer drüben von Lutz inspiriert. Ein leicht herbes Aroma und einfach in der Herstellung. Durch Verwendung von Aganvendicksaft statt Honig auch vegan!

Slowenisches Bierbrot - Pivný chlieb

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Ergibt: 8 Brötchen

Zutaten

  • Vorteig
  • 100 g Weizenmehl (Type 550)
  • 100 g Wasser
  • 0,1 g Hefe
  • Hauptteig
  • Vorteig
  • 400 g Weizenmehl (Type 550)
  • 400 g Weizenmehl (Type 1050)
  • 100 g Roggenvollkornmehl
  • 330 g Bier (hier Astra-Pils)
  • 190 g Wasser
  • 30 g Agavendicksaft
  • 20 g Salz
  • 12 g Hefe

Zubereitung

1

Die Zutaten für den Vorteig gut miteinander vermischen und für knapp 20 Stunden bei Raumtemperatur reifen lassen.

2

Für den Hauptteig alle Zutaten mit der Küchenmaschine oder dem Handrührgerät auf 1. Stufe für 5 Minuten und auf 2. Stufe für weitere 7 Minuten zu einem glatten Teig verarbeiten. Den Teig für 2 Stunden an einem warmen Ort reifen lassen.

3

8 Teiglinge abstechen und rund formen. Die Teiglinge auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech platzieren, so dass sich diese jeweils leicht am Rand berühren. Noch mal für eine Dreiviertelstunde an einem warmen Ort gehen lassen.

4

Im vorgeheizten Backofen bei 230°C, wenn möglich mit Dampf, für 35 Minuten ausbacken. 

Notes

Ergibt 8 Brötchen.

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6 Kommentare

  • Antworten
    Linda
    11. April 2013 at 16:16

    Das klingt superlecker! Meine Familie müttlerlicherseits kommt aus Slowenien, muss das Brot mal bei Gelegenheit probieren 😛

  • Antworten
    Jessi
    12. April 2013 at 6:44

    Das sieht super lecker aus, das Brot!!
    sehr gelungen!

    Grüßle, Jessi

  • Antworten
    Anonym
    14. April 2013 at 12:39

    Sieht gut aus – ist aber nicht Slowenisch, sondern Slowakisch…

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