Brot/ Frühstück/ Vegan

Frühstücksbrötchen mit Kürbis- und Sonnenblumenkernen

Frühstücksbrötchen mit Kürbiskernen - The Vegetarian Diaries

Mittlerweile habe ich schon so einige Frühstücksbrötchen-Varianten ausprobiert, so dass ich hier im Blog nur ab und zu mal reinschauen muss, um mich selbst an das ein oder andere Rezept zu erinnern. Beim Erblicken der Bilder kommt dann meistens die Erinnerung an den Geschmack oder die Gegebenheit zu der es die Brötchen gab. So auch mit den Sonnenblumenkernbrötchten, die es vor einigen Monaten gab. Sahen nicht nur toll aus, sondern haben auch richtig gut geschmeckt. Habe das Rezept etwas abgewandelt und unter anderem noch Kürbiskerne hinzugefügt. Einfach zuzubereiten und sehr empfehlenswert!

Frühstücksbrötchen mit Kürbis- und Sonnenblumenkernen

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Ergibt: 8 Brötchen

Zutaten

  • 275 g Roggenmehl (Type 993)
  • 115 g Weizenmehl (Type 550)
  • 270 g Wasser
  • 2 g frische Hefe
  • 20 g Agavendicksaft
  • 8 g Salz
  • 50 g Sonnenblumenkerne
  • 50 g Kürbiskerne

Zubereitung

1

Sonnenblumen- und Kürbiskerne in einer Pfanne (ohne Öl) erhitzen, bis sie beginnen zu duften und Farbe annehmen. Alle Zutaten miteinander mit der Hand zu einem homogenen Teig verarbeiten. Über Nacht im Kühlschrank stehen lassen.

2

Den Teig am nächsten morgen zu einem Strang formen und abgedeckt für eine halbe Stunde stehen lassen. Acht Teiglinge abstechen und ohne weiteres Formen auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. 

3

Bei 230°C, wenn möglich mit Dampf für knapp 20 Minuten ausbacken. 

Notes

Ergibt acht Brötchen.

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14 Kommentare

  • Antworten
    Ahnungslose Wissende
    29. August 2013 at 7:42

    Oh, die sehen toll aus. Genau das richtige für ein schönes Sonntagsfrühstück 🙂

    Liebe Grüße…

  • Antworten
    Roxy
    29. August 2013 at 12:43

    Die sehen sehr lecker aus! Werde ich nachmachen

    • Antworten
      vegetarian
      9. September 2013 at 6:29

      hoffe sie schmecken dir ebenso gut wie mir 🙂

  • Antworten
    carnam ilinga
    29. August 2013 at 14:38

    Das klingt toll!

    Ich habe mal eine Frage zu deinem Brotgebacke:
    Was für einen Ofen hast du?
    Unserer scheint "Pseudo-Umluft" zu sein und pustet die ganze Zeit wie verrückt.
    Meistens werden meine Brote deswegen wohl eher ein Debakel. (zu hart, gehen nicht richtig auf, zerfließen etc.)
    Das Gepuste lässt sich leider nicht abstellen.
    Hast du vielleicht Erfahrung mit sowas?

    Liebe Grüße 🙂

    • Antworten
      tascha
      30. August 2013 at 20:34

      als ich mit brotbacken anfing hatte ich auch immer das problem, dass sie zu hart wurden. sollten sie nicht aufgehn, dann hast du entweder die hefe in zu warmer flüssigkeit aufgelöst oder zu wenig genommen oder den teig nich lange genug gehn lassen. ein weiteres gehen noch formen und vorm backen macht sich immer sehr gut! zerfließen hab ich jetzt noch nie gehört 🙂 (länger backen?) test hier-> klopfen! klingt es hohl, ist es fertig.
      Und nun zur Härte. Mittlerweile hab ichs raus, dass die Kruste angenehmer wird, wenn man die Brote direkt nach dem backen nochmal gut befeuchtet. Hat bisher funktioniert. Das Aufbewahren in einer Plastiktüte sorgt auch dafür, dass sie nicht schnell hart wird. Wie das dann mit der Haltbarkeit ist weiß ich leider nicht.
      Ich hoffe ich konnte dir helfen!
      Liebe Grüße!

    • Antworten
      vegetarian
      2. September 2013 at 19:39

      habe auch keinen richtig guten ofen aber ein starkes "pusten" gibt es bei mir zum glück nicht.
      für mich hört sich das auch so an, als wäre der ofen nicht wirklich gut geschlossen und ein teil der feuchtigkeit entweicht so schnell aus dem inneren.
      du könntest, wenn du z.b. ein brot in einer kastenform backst, einfach mal ausprobieren das brot zu beginn für ein paar minuten mit alufolie abzudecken und diese etwas später dann aus dem ofen entnehmen. (vorausgesetzt, dass das problem nicht auf den teig zurückzuführen ist)

    • Antworten
      carnam ilinga
      5. September 2013 at 10:07

      Abdecken wäre eine Möglichkeit.

      Klopfen bringt bei meinem Brot ja nichts, wenn es beim Backen auf dem Blech schon komplett zerfließt und ich am Ende einen harten Fladen habe. 😉
      Meistens lasse ich den Teig 1 Stunde gehen, stoße ihn dann nochmals zusammen, stecke ihn in eine Form und lasse ihn nochmals 1-2 Stunden gehen, bis sich das Volumen ca. verdoppelt hat.
      Vielleicht nehme ich zu warmes Wasser, das könnte es sein.
      Ich werde mal darauf achten.

      Danke für die Tips!

  • Antworten
    Heike
    30. August 2013 at 19:34

    Die Brötchen sehen toll aus! Muss ich mal testen.
    Ich backe immer mit Ober/Unterhitze, das klappt wunderbar.

    • Antworten
      vegetarian
      2. September 2013 at 19:40

      bin gespannt, ob sie dir auch so gut schmecken 🙂

  • Antworten
    Eva
    2. September 2013 at 11:36

    Eine Frage haette ich nur: Wie lange muessen die Broetchen denn ungefaehr im Ofen bleiben? Danke im Vorhinein 🙂

    • Antworten
      vegetarian
      2. September 2013 at 19:40

      huch, ganz vergessen dazu zu schreiben. waren so ca. 20 minuten!
      vielen dank für den hinweis!

    • Antworten
      Anonym
      26. November 2013 at 19:19

      Lieber Arne,

      dein Blog gefunden und sofort in die Favoritenliste gehängt! Danke, dass du so tolle Arbeit für uns alle hier draussen leistest! Ich werd viele deiner Rezepte ausprobieren, obwohl es schwer für mich ist, in Ungarn all die Zutaten zu bekommen. Mach weiter so, ein "FAN" aus Budapest! Mari

    • Antworten
      vegetarian
      27. November 2013 at 8:11

      hallo mari,
      vielen lieben dank für das kompliment. ich hoffe du wirst in der lage sein, so dass ein oder andere auszuprobieren.
      in budapest wimmelt es doch nur so von deutschen. da werden sich doch bestimmt so einige zutaten finden lassen 🙂
      gutes gelingen!

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