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einfaches indisches Curry mit Reis

indisches Curry mit Reis - The Vegetarian Diaries

Meal prep’st du?! Falls du dich jetzt wunderst, was das für eine neumodische Bezeichnung sein soll, meine ich eigentlich nur, ob du dein (Mittag-)Essen vorbereitet und zum Beispiel mit auf die Arbeit nimmst? Ich habe vor ein paar Jahren damit angefangen, da es in der Kantine damals, zwar das ein oder andere vegane zu Essen gab aber jeden Tag nur totgekochtes Gemüse, Sättigungsbeilage und Pommes machen dann auf Dauer doch nicht glücklich. Deswegen zeige ich dir in diesem Beitrag eines meiner liebsten, veganen Meal Prep Gerichte: ein einfaches, indisches Curry mit Reis.

Meal Prep for the Win

In der Mittagspause etwas selbst Gekochtes zu essen, ist für mich schon seit ein paar Jahren die Regel und ein täglicher Luxus! Klar esse ich auch gerne auswärts (sehr gerne sogar). Aber spätestens nach ein paar Tagen freue ich mich immer über selbst Gekochtes. Deswegen aber jeden Mittag in der Küche zu stehen und etwas zu kochen, wäre des Guten etwas zu viel. So viel Zeit müsste man ja auch erst einmal finden. Deswegen “Meal Prep for the Win” ;). Einmal kochen, zum Beispiel an einem Sonntag, und mindestens 4-6 Portionen davon zubereiten. Einen Teil einfrieren, den Rest für die Woche im Kühlschrank aufbewahren und ruckzuck ist dein Mittagessen vorbereitet!

Bei den Gerichten bist du natürlich völlig frei. Auf ein paar Sachen solltest du beim Vorbereiten aber achten. Bestimmte Lebensmittel lassen sich besser einfrieren oder für einige Tage lagern als andere. Darüber hinaus gibt es Lebensmittel, die aufgewärmt einfach nicht mehr schmecken oder ihre Konsistenz völlig verlieren. Einfach ein bisschen ausprobieren und herausfinden, was du selber magst und worauf du auch beim fünften Mal noch Lust und Hunger hast! Bei mir sind es neben Pasta-Gerichten, auf jeden Fall Currys in allen Variationen. Ob indisch, asiatisch, scharf oder fruchtig. Sehr gerne mit rotem, schwarzem, Langkorn oder Basmatireis.

einfaches indisches Curry mit Reis

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Ergibt: 4 Portionen

Zutaten

  • 2 Zwiebeln
  • 2 Knoblauchzwiebeln
  • 1 El Ingwer
  • 1 rote, getrocknete Chilischote
  • handvoll Kartoffeln
  • 200 g Brechbohnen
  • 150 g rote Linsen
  • 200 g Tk Blattspinat (oder frischen)
  • 1 Dose Kokosmilch (400 g)
  • 1 Dose Kichererbsen
  • 2 Dosen stückige Tomaten
  • 200 g Tk Erbsen
  • Salz, Pfeffer
  • Gemüsebrühe
  • 1 Tl Kurkuma
  • 3 Tl Curry-Gewürz
  • 1 Tl Garam Masala
  • 1/4 Tl Zimt

Zubereitung

1

Zwiebeln, Knoblauchzehen und Ingwer abziehen und fein hacken. Die Chilischote ebenfalls fein hacken (Hände im Anschluss waschen). Die Kartoffeln schälen und in mundgerechte Stücke zuschneiden. Bohnen waschen und von den Enden befreien. In kleine Stücke teilen.

2

In einem großen Topf etwas Öl erhitzen und Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und die Chilischote andünsten. Nach einigen Minuten die Gewürze hinzugeben und 1-2 Minuten mit erhitzen. Anschließend die Kartoffeln, Kichererbsen und Bohnen hinzugeben und gut vermischen.

3

Mit der Kokosmilch und den Tomaten aufgießen und aufkochen lassen. Die Linsen, TK Spinat und Erbsen hinzugeben und mit etwas Gemüsebrühe aufgießen. Das Gemüse sollte leicht bedeckt sein.

4

Mit geschlossenem Deckel für ca. 15 Minuten leise köcheln lassen, bis die Linsen gar sind. Dabei ab und zu umrühren, sodass sich der Spinat gut verteilt.

5

Je nach persönlichem Geschmack zum Schluss mit Curry, Zimt, Salz & Pfeffer abschmecken.

Notes

Ergibt mit der Menge 4 sehr gut Portionen. Gerne mit frischer Petersilie oder Frühlingszwiebeln und Cashews oder Mandelstiften servieren.

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