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10 Dinge, die du über Emaille-Töpfe wissen solltest

10 Dinge über Emaille-Töpfe, die du wissen solltest - The Vegetarian Diaries

© Dominik Stixenberger // Photographer

Wir sind beim dritten Teil der Blog-Reihe angekommen, in der ich dir verschiedene Materialien von Küchentöpfen und Pfannen vorstelle. Dabei ging es im ersten Beitrag um 10 Dinge, die du über Edelstahl-Töpfe und im zweiten Teil um 10 Dinge, die du über Kupfer-Töpfe wissen solltest. In diesem Beitrag dreht sich alles um das Thema Emaille. Angefangen mit der Frage, was Emaille überhaupt ist, wie du Emaille-Töpfe pflegen solltest und worauf du beim Kauf konkret achten kannst. In den kommenden Wochen folgt dann der letzte Beitrag rund um das Thema Gusseisen.

Was ist Emaille?

Mit Emaille bezeichnet man eine Masse anorganischer Zusammensetzung, die in der Regel aus Silikaten und Oxiden bestehen. Die Bestandteile werden durch Schmelzen bzw. einem kurz vor der Vollendung abgebrochenen Schmelzvorgang hergestellt. Das Wort Emaille stammt vom altfränkischen Smalt “Schmelz” und dem damit verbunden französischen émail. Emaille besteht in der Regel aus vielen verschiedenen Komponenten. Häufig verwendet werden dabei zum Beispiel Borax, Feldspat, Fluorid und Quarz. Eine verbreitete Bezeichnung für Emaille ist unter anderem Schmelzglas.

Welche besonderen Eigenschaften zeichnen Emaille aus?

Emaille besitzt eine sehr glatte und porenfreie Oberfläche, die sich leicht reinigen und pflegen lässt. Emaille, die für Kochtöpfe und Geschirr eingesetzt wird, ähnelt in vieler Hinsicht den Eigenschaften von Glas bzw. Keramikoberflächen. So rostet Emaille beispielsweise nicht. Im Herstellungsprozess lassen sich die Eigenschaften von Emaille durch die Zugabe von verschiedenen Inhaltsstoffen und deren Verhältnis zueinander sehr gut beeinflussen.

Wusstest du, dass die erste bekannte Emailarbeit ein Schmuckstück war und vor mehr als 3500 Jahren als Grabbeilage eingesetzt wurde!

Warum eignet sich Emaille als Material für Töpfe und Pfannen?

Emaille-Töpfe bestehen in der Regel aus einem Eisenkern, der mit einer Emaille-Beschichtung überzogen ist. Der Eisen besitzt die fürs Kochen wichtige Eigenschaften wie eine hohe Wärmeleitfähigkeit, ist jedoch anfällig gegenüber Rost. Durch die Emaille-Beschichtung wird das Eisen dauerhaft geschützt. Das für Kochgeschirr eingesetzte Emaille ist wie Glas auch lebensmittelneutral und eignet sich somit zum Kochen oder auch als Geschirr.

Im Vergleich zu Töpfen aus Kupfer oder Edelstahl lässt sich Emaille in verschiedensten Farben und Mustern auf dem Topf aufbringen. So gibt es bei Emaille-Kochgeschirr eine deutlich größere Vielfalt an Farben und Mustern.

Alles über Emaille-Töpfe - The Vegetarian Diaries

© Christina Haeusler // Photographer

Sind Emaille-Töpfe induktionsgeeignet?

Ohne dir ausführlich zu erklären, wie ein Induktionsherd funktioniert (eine gute Erklärung findest du hier), ist es entscheidend, dass das verwendete Kochgeschirr magnetisierbar ist (etwas genauer: zumindest eine dünne Schicht aus ferromagnetischem Material besitzt). Da Emaille-Töpfe häufig mit einer Topfbasis aus Eisen gefertigt werden, sind sie in vielen Fällen für Induktionsfelder geeignet. Dies kann aber je nach Marke und Hersteller unterschiedlich sein, sodass du im Zweifel am besten einmal nachfragst.

Gibt es bestimmte Dinge, die du beim Gebrauch von Emaille-Töpfen berücksichtigen musst?

Dadurch, dass die meisten Emaille-Töpfe aus einem Eisenkern bestehen, werden die Griffe und der Deckel des Topfs sehr schnell heiß und erreichen eine ähnliche Temperatur, wie der Topf selber. Du solltest also beim Kochen unbedingt mit entsprechenden Topflappen arbeiten.

Ähnlich wie bei Gläsern und anderen Glasgefäßen solltest du vermeiden die Töpfe extremen Temperaturunterschieden zu unterziehen. Beispielsweise solltest du den Topf nach dem Kochen von Nudeln oder Kartoffeln nicht sofort mit kaltem Wasser ausspülen. Dabei besteht die Gefahr, dass die Emaille-Beschichten springt und beschädigt wird. Das Kochgeschirr zunächst lieber ein paar Minuten abkühlen lassen.

Die ersten emaillierten Gefäße wurden bereits 1764 vom Hüttenwerk Königsbronn in Württemberg auf den Markt gebracht

Wie muss man Emaille-Töpfe pflegen?

Emaille-Töpfe und Geschirr ist verhältnismäßig schnitt- und kratzfest, sodass die Reinigung und Pflege einfach und unkompliziert ist. Ähnlich wie bei Glas lässt sich die Oberfläche einfach reinigen und warmes Wasser sowie etwas Spülmittel reichen in aller Regel aus. Auf Stahlbürsten oder sandhaltige Scheuermittel solltest du trotzdem verzichten, um eine lange Lebensdauer des Kochgeschirrs zu gewährleisten.

Emaille-Töpfe richtig reinigen - The Vegetarian Diaries

Sind kleine Kratzer in der Emaille bedenklich?

Kleine Kratzer auf der Oberfläche beeinträchtigen nur die Optik, sodass die Töpfe problemlos weiterverwendet werden können. Sollte der Topf aber so beschädigt sein, dass die Eisenschicht hervortritt, besteht die Gefahr, dass der Topf an dieser Stelle Rost ansetzt. In diesem Fall sollte der Topf nicht weiter benutzt werden. Darüber hinaus besteht die Gefahr, dass sich Splitter lösen und so ins Essen gelangen und aus Versehen verzehrt werden können. Die Emaille-Splitter sind dabei vergleichbar mit kleinen Glassplittern und sollten natürlich nicht verschluckt werden.

Welche Unterschiede gibt es bei Emaille-Töpfen?

Wenn du dich im Fachhandel nach Emaille-Töpfen umschaust, wirst du schnell feststellen, dass es viele unterschiedliche Töpfe gibt. Dies gilt sowohl in Größe, Form aber auch im Preis und Design. Ein großer Unterschied besteht in der Dicke der Töpfe und speziell bei dem im Topf verwendeten Eisenkern. Umso dicker diese Schicht ist, umso schwerer wird der Topf natürlich. Dafür profitiert aber die Wärmeverteilung am Boden des Topfs oder der Pfanne. Daraus resultiert eine gleichmäßige Temperaturverteilung beim Kochen und Anbraten.

Das Beschichten mit Emaille ist eine technische und handwerkliche Herausforderung und muss mit entsprechender Sorgfalt geschehen, damit die Emaillierung gleichmäßig aufgetragen wird und dem Kochgeschirr die gewünschte Langlebigkeit garantiert. Auch hier gibt es zwischen den verschiedenen Anbietern große Unterschiede.

Viele (alte) Straßen- und Verkehrsschilder sind mit Emaille beschichtet, da sie witterungsbeständig sind und nicht rosten.

Worauf musst du beim Kauf von Emaille-Töpfen achten?

Wenn du die Entscheidung für Emaille-Töpfe getroffen haben solltest, gibt es zusätzlich einige Punkte zu berücksichtigen:

  • Solltest du ein Induktionsfeld besitzen, gehe sicher, dass die Emaille-Töpfe induktionsgeeignet sind
  • Emaille-Töpfe gibt es in vielen verschiedenen Farben und unterschiedlichsten Designs. Wähle deinen persönlichen Liebling aus
  • Wähle lieber einen Topf, mit einem dickeren Boden, auch wenn dieser teurer ist. Du wirst beim Kochen und vor allem in Hinblick auf die Langlebigkeit des Topfs darüber dankbar sein

Marken, die Emaille-Töpfe und Geschirr herstellen, die du kennen solltest

Speziell bei Herstellern von Emaille-Töpfen und Geschirr findest du eine Vielzahl von kleinen Handwerksbetrieben, die sich auf die Produktion und das Emaillieren spezialisiert haben. Dies liegt vor allem an der anspruchsvollen Fertigung, zum anderen natürlich ein Stück weit an der Exklusivität dieser Produkte.

Nicht nur qualitativ hochwertige Töpfe, sondern optisch auch sehr zeitgemäßes und attraktives Emaille-Kochgeschirr produziert die Firma Riess. Die Manufaktur aus Österreich produziert bereits seit 1922 Emaille-Kochgeschirr. Die Familienunternehmen wird mittlerweile in der neunten Generation geführt! Eine große Auswahl von Töpfen und anderem Geschirr der Firma Riess gibt es bei Bleywaren

Du hast tolle, enttäuschende oder gar lustige Erfahrungen mit deinen Emaille-Töpfen gemacht?! Dann hinterlasse gerne einen kurzen Kommentar unter diesem Beitrag. Mich würde zum Beispiel besonders interessieren, welche Töpfe bei dir tagtäglich zum Einsatz kommen und ob du mit diesen zufrieden bist. Achtest du darüber hinaus bei der Reinigung auf besondere Dinge oder Hauptsache sauber ;)? Ich freue mich auf deine Rückmeldungen.

Meine Produktempfehlungen

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Emaille Produkte von Riess

CO2-neutral produzierte E-Maille Kochgeschirr aus Österreich. Große Auswahl an Produkten wie Töpfen, Brätern und Pfannen!

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Familiengeführtes Unternehmen aus Deutschland, dass vor allem für Mülleimer und Schüssle aus Emaille bekannt ist!

Deine Erfahrungen

Du hast tolle, enttäuschende oder gar lustige Erfahrungen mit deinen Emaille-Töpfen gemacht?! Dann hinterlasse gerne einen kurzen Kommentar unter diesem Beitrag. Mich würde zum Beispiel besonders interessieren, welche Töpfe bei dir tagtäglich zum Einsatz kommen und ob du mit diesen zufrieden bist. Achtest du darüber hinaus bei der Reinigung auf besondere Dinge oder Hauptsache sauber ;)? Ich freue mich auf deine Rückmeldungen.

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20 Kommentare

  • Antworten
    10 Dinge, die du über Gusseisen-Töpfe wissen solltest
    3. Januar 2018 at 21:10

    […] zweiten Teil um 10 Dinge, die du über Kupfer-Töpfe und im dritten Teil um 10 Dinge, die du über Emaille-Töpfen wissen solltest. Im folgenden Beitrag dreht sich alles um das Thema Gusseisen. Angefangen mit der Frage, was […]

  • Antworten
    Gordian Reche
    4. Oktober 2019 at 11:40

    Bitte warum soll ich einen abgeplatzten Emailietopf nicht weiter benutzen? Eisen ist gesund! Ein bischen Rost nicht Giftig. Oder ist zwischen der Emailie und dem Eisen noch ein giftiges Trägermaterial wie blei? Merci, Gruss Gordian

    • Antworten
      Arne
      4. Oktober 2019 at 15:39

      Hallo Gordian,
      die Emaille ist in geringen Mengen selber in der Regel nicht giftig oder bedenklich. Gegebenenfalls befindet sich zwischen Emaille und Eisen aber noch ein Trägermaterial wie Aluminium.
      Der eigentliche Grund, warum man beschädigte Töpfe oder Pfannen zum Kochen nicht mehr benutzen sollte ist, dass abgeplatzte Stücke sehr scharf sein können und beim Verzehr die Speiseröhre, Magen oder Darm verletzen können.
      Gerade Emaillesplitter können eine gewisse Ähnlichkeit zu Glassplittern aufweisen. Hier sollte man einfach vorsichtig sein.

      Lg
      Arne

      • Antworten
        Sebastian
        12. Juni 2021 at 21:44

        Ich kann die Aussage, dass Emaille-Geschirr relativ kratzfest ist, in keiner Weise bestätigen, was die Schüsseln des Krüger Unternehmens aus der heutigen Zeit betrifft.

        Ich habe heute in einer neuen Emaille-Schüssel dieses Herstellers den Brotteig mit einem Rührgerät geknetet und bin dabei auf dem Boden der Schüssel herum gequirlt.

        Der Boden ist jetzt massiv zerkratzt. Das ist dermaßen unterirdisch, dass man annehmen muss, dass die heutige Emaille absichtlich weich gemacht wird, damit das Geschirr schnellstmöglich kaputt geht.

        Die neue Schüssel sieht jetzt drinnen vermutlich ungefähr so aus, wie eine 30 Jahre alte Schüssel aus Emaille nach einer Nutzungsdauer von 5 Jahren.

        Ich werde mir mal eine alte Emaille Schüssel bei eBay Kleinanzeigen kaufen, die viele Jahrzehnte alt ist und auch darin meinen Brotteig kneten

  • Antworten
    Udo
    5. Oktober 2020 at 13:12

    Hey ich habe eine frage. Habe mir vorhin einen bräter aus Emaille gekauft. Leider beim Öl erhitzen kurz ablenken lassen, danach war der Boden gewölbt. Habe dann weiter gebraten, frage mich aber jetzt ob dies vielleicht schädliche Stoffe freigesetzt haben könnte und ich alles lieber in die tonne haue.
    Habe keine beschädigung bis auf die verformung gefunden. LG

    • Antworten
      Arne
      3. Februar 2021 at 9:32

      Hallo,
      sollte sich “nur” der Boden gewölbt haben und die Emaille keine Beschädigung aufweisen, dürften hier keine schädlichen Stoffe ausgetreten sein. Der Beschichtgung ist in diesem Fall noch in Takt.
      Ganz unabhängig davon ist es aber natürlich kein gutes Zeichen, dass sich der Topf wölbt. Damit wird der Stand auf dem Kochfeld und damit auf der Wärmeübertrag beeinflusst.

      Liebe Grüße
      Arne

  • Antworten
    10 Dinge, die du über Gusseisen-Töpfe wissen solltest
    23. November 2020 at 19:15

    […] zweiten Teil um 10 Dinge, die du über Kupfer-Töpfe und im dritten Teil um 10 Dinge, die du über Emaille-Töpfen wissen solltest. Im folgenden Beitrag dreht sich alles um das Thema Gusseisen. Angefangen mit der Frage, was […]

  • Antworten
    10 Dinge, die du über Kupfer-Töpfe wissen solltest
    24. November 2020 at 19:28

    […] Kauf achten kannst. In den kommenden Wochen folgen dann die beiden abschließenden Beiträge zu Emaille und […]

  • Antworten
    Birgit
    10. Januar 2021 at 15:33

    1. Welcher Unterschied besteht zwischen Emaille- und Keramik-Beschichtung?

    • Antworten
      Arne
      14. Januar 2021 at 9:08

      Hallo Birgit,
      die physikalischen Eigenschaften bei beiden ist sehr ähnlich. Unterschiede gibt es vor allem bei der Herstellung und Vorbereiung der Materialien, auf die die Schicht dann aufgebracht werden soll.

      Lg
      Arne

  • Antworten
    Birgit
    10. Januar 2021 at 15:40

    2. Die meisten meiner Emaille-Töpfe stammen aus DDR-Zeit, haben kleine abgeplatzte Stellen. Hörte das Gerücht, die “verletze” Zwischenschicht würde Blausäure abgeben? Wenn Rost die einzige Gefahr ist, kann ich das weiterhin ignorieren. Meine Eisenpfanne tut das ja auch in den seltenen Fällen , wo ich sie abwaschen muss und Küchenpapier mal nicht reicht für die Reinigung (z.B. nach Fisch, den nicht alle mögen.)

    • Antworten
      Arne
      14. Januar 2021 at 9:11

      Hallo Birgit,
      der Rost ist ein Aspekt. Ein wichtiger Grund, warum man einen solchen beschädigten Topf aber nicht mehr verwenden sollte ist darüber hinaus, dass sich Emaille-Splitter ablösen können, die dann ins Essen gelangen und verschluckt werden können. Diese Splitter sind im Prinzip wie Glassplitter und können im schlimmsten Fall beim Verschlucken zu schweren Verletzungen führen. Deswegen sollte man hier gut aufpassen.

      Lg
      Arne

  • Antworten
    Birgit
    10. Januar 2021 at 15:48

    3. Habe einen “singenden”Topf: Wenn er auf dem Gasherd erwärmt wird und nur wenig drin ist, beginnt er Geräusche zu machen. Vermutlich ist das Material nicht ganz gleichmäßig verarbeitet und wird bei der Hitze unrund und dadurch gerät der ganze Topf in Schwingung, eiert immerzu von einer Seite auf die andere, was lustige Geräusche erzeugt ….

  • Antworten
    Birgit
    10. Januar 2021 at 15:51

    4a Nachtrag
    Die Töpfchen von meinem Opi (Der war Jahrgang 1899) eiern übrigens überhaupt nicht.

  • Antworten
    Birgit
    10. Januar 2021 at 16:02

    TEFLON-Pfannen meide ich inzwischen, bin ganz auf Eisen-, Emaille- und Keramik-Pfanne umgestiegen, nachdem mein Gasherd 6 Teflonpfannen getötet hat. Das Zeug platzt ab; vermutlich haben wir im Lauf der Zeit jeweils einen Teil davon mit gegessen. Beim Abkratzen der Reste kam darunter Alu zum Vorschein – vom Regen in die Traufe!

  • Antworten
    Bodo
    14. Januar 2021 at 12:39

    Hallo und guten Tag
    Ich habe gerade meinen ersten gußeisenen Topf zum Brotbacken erhalten
    In der inneren Emailleschicht habe ich ein kleines Loch entdeckt, kleiner als 0,5 mm, durch das das schwarze gußmaterial scheint.
    Ist so etwas ein Fehler, der die Lebensdauer des Topfes verkürzt?

    • Antworten
      Arne
      14. Januar 2021 at 13:58

      Hallo,
      so eine kleine Beschädigung ist meistens nicht soooo dramatisch, vor allem wenn im Topf nicht dauernd gerührt und gekocht wird.
      Trotzdem sollte man darauf achten, dass an dieser Stelle keine weiteren Stücke der Emaille absplittern (und vielleicht sogar ins Essen gelangen).
      Je nach Untergrund ist die Stelle potentiell auch ein Angriffspunkt für Rost. Die Lebensdauer des Topfs wird dadurch natürlich nicht verlängert ;). Falls ein Umtausch noch möglich sein sollte, würde ich wohl dazu raten.

      Liebe Grüße
      Arne

  • Antworten
    Bodo
    14. Januar 2021 at 15:14

    Den Topf gebe ich zurück, kaufe ein besseres Produkt . Dankeschön für den Tip

  • Antworten
    Heike
    6. Februar 2021 at 20:27

    Ich habe einen Emaille-Topf zum Nudeln kochen. Ich mag ihn sehr. Am Griff ist außen eine schlecht verarbeitete Stelle, die auch rostet. Aber außen dürfte das kein Grund sein, den Topf zu entsorgen, weil ja keine Splitter in den Topf gelangen können. Oder sehe ich das falsch?
    Danke schon mal und schöne Grüße

    • Antworten
      Arne
      7. Februar 2021 at 15:42

      Hallo,
      ja, genau. So lange die Beschädigung “nur” am Griff zu finden ist, besteht eigentlich keine Gefahr. Hier einfach nur beim Kochen darauf achten, dass man sich nicht ausversehen beim Anfassen verletzt.
      Wenn die Stelle gut zugänglich ist, könnte man auch überlegen sie auszubessern. Dafür findest du online ganz viele einfache Anleitungen.

      Liebe Grüße
      Arne

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