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veganer Eintopf mit Mangold

Es hat zwar gerade erst der März begonnen, hier in Hamburg ist aktuell aber schon April-Wetter angesagt. Regen, Wind, Wolken, danach auf einmal Sonnenschein und das Ganze gefolgt von mehreren Graupelschauern! Verrücktes Wetter (Update: heute Nacht hat es dann auch noch geschneit!)
Genau das Richtige für einen deftigen, wärmenden Eintopf. Auf der Suche nach interessanten Rezepten habe ich in den letzten Monaten immer wieder auch das ein oder andere vegane Kochbuch zurate gezogen. Ganz weit vorne aktuell ist definitiv „Vegan kann jeder“ von Jörg und Nadine vom fantastischen Blog ‚eat-this‚. 
Auf diese vegane Winter-Minestrone (bei mir ging es eher in Richtung Eintopf durch etwas mehr Gemüseanteil) bin ich genau dort gestoßen. Ein einfaches, schnelles und verdammt leckeres Gericht. Wer nicht extra einen Weißkohl kaufen möchte, kann dieses natürlich auch weglassen oder durch anderes Gemüse ersetzen. 

veganer Eintopf mit Mandold

veganer Eintopf mit Mandold
100 g Mangold
200 g Weißkohl
150 g Nudeln
1 Pck. / Glas stückige Tomaten
1 Zwiebel
1 Knoblauchzehe
2 Möhren
Salz, Pfeffer
Thymian, Oregano, Majoran
Zimt, Piment
frische Petersilie
Zwiebel und Knoblauchzehe abziehen und fein hacken. Den Mangold säubern und in mundgerechte Stücke teilen. Grüne und weiße Stücke grob trennen. Den Weißkohl ebenfalls klein schneiden. Möhre schälen und in dünne Ringe zuschneiden. 
In einem großen Topf etwas Öl heiß werden lassen und Zwiebel mit Knoblauch kurz anschwitzen. Anschließend Mangold (das Grün erst etwas später), Weißkohl und Möhre hinzugeben. Für einige Minuten andünsten lassen und anschließend je einen Teelöffel Thymian, Oregano und Majoran hinzugeben. Mit den Tomaten und Gemüsebrühe übergießen, sodass das Gemüse gut bedeckt ist. Einen halben Teelöffel Piment und Zimt hinzugeben und die Nudeln unterrühren. Gegebenenfalls ein wenig Wasser nachfüllen und für knapp 10 bis 15 Minuten leise köcheln lassen, bis die Nudeln gar sind. Mit Salz und Pfeffer abschmecken und frischer Petersilie servieren. 
Ergibt vier Portionen.

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1 Kommentar

  • Antworten
    Heike
    3. März 2015 at 10:58

    Klingt lecker! Auch wenn ich gern koche, muss es doch manchmal schnell gehen und soll trotzdem gesund und frisch sein. Da es Mangold leider hier nirgends zu kaufen gibt, wird er nun dieses Jahr kurzerhand selbst angebaut 🙂
    PS: In der Überschrift hat sich ein neues Gemüse versteckt 😉

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