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veganes Kümmelbrot mit Roggenmehl

In den letzten Wochen und Monaten habe ich wieder verstärkt Brot- und Brötchen-Rezepte gebacken, die ich schon mehrfach ausprobiert habe. Das hat zum einen den Grund, dass darunter einige Brote sind, die einfach so lecker sind, dass es keinen Grund gibt, diese nicht auch öfter zu machen. Auf der anderen Seite habe ich gemerkt, dass man auch bei der Zubereitung und Teigformung bei einem Rezept jedes Mal noch viel lernen kann. So hatte ich bei den letzten Broten, die ich gebacken habe, immer ein wenig Probleme mit dem Einschneiden des Teiges. Ich möchte nicht behaupten, dass ich es jetzt kann, habe aber zumindest gemerkt, dass ich dort oftmals einfach ein wenig zu zaghaft gewesen bin. Einschneiden muss man in diesem Fall wirklich wörtlich nehmen und dem Teig gut eins verpassen ;). Mit dem Ergebnis unten bin ich sehr zufrieden gewesen, und da Kümmelbrote sowieso etwas ganz besonders leckeres sind, gibt es das Rezept hier noch einmal für euch:
veganes Kümmelbrot mit Roggenmehl

Kümmelbrot mit Roggenmehl
Sauerteig
150 g Roggenvollkornmehl 
150 g Wasser 
16 g Anstellgut (Roggensauerteig) 
Hauptteig 
300 g Weizenmehl (Type 1150) 
110 g Wasser 
10 g Salz 
4 g frische Hefe 
1 1/2 Tl Kümmel
Alle Zutaten für den Sauerteig in einer kleinen Schüssel zu einer homogenen Masse vermischen. Abgedeckt bei Raumtemperatur für ca. 20 Stunden stehen lassen.
Am nächsten Tag alle restlichen Zutaten und den Sauerteig in der Küchenmaschine auf niedrigster Stufe für sechs Minuten kneten lassen. Anschließend die Geschwindigkeit kurz erhöhen, bis ein fester Teig entstanden ist. Den Teig für 90 Minuten ruhen lassen und dabei nach 45 Minuten einmal kurz kräftig durchkneten (ausstoßen).
Rechtzeitig den Backofen auf 240°C vorheizen und das Brot in etwas Grieß wälzen und für weitere 45 Minuten ruhen lassen. Bevor es für 45 Minuten in den Backofen geht, kreuzweise einschneiden (einen ordentlichen Schnitt machen!) und mit Dampf ausbacken (ich stelle vor dem Vorheizen des Backofens einfach eine kleine Auflaufform mit Wasser in den Ofen).
Wer es gerne “kümmelig” mag, kann ruhig auch noch etwas mehr Kümmel hinzugeben!

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