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Zimt-Zupfbrot – Cinnamon-Sugar Pull-Apart Bread

veganes Zimt-Zupfbrot - The Vegetarian Diaries

Schon viel zu lange auf der to-do-Liste gewesen und jetzt auch schon wieder viel zu lange her. Die verschiedensten Formen des Pull-Apart-Bread haben ja in den letzten Wochen und Monaten die Runde gemacht. Endlich habe ich es dann auch mal geschafft! Vegan und mit jeder Menge Zimt. Ich bin mehr als begeistert. Die Arbeitskollegen waren zum großen Teil, nach anfänglicher Skepsis, dann auch überzeugt. Wird es wieder geben, vielleicht jetzt noch mal als kleine Abwechslung zu den weihnachtlichen Plätzchen. Sei euch damit sehr ans Herz gelegt.

Zimt-Zupfbrot – Cinnamon-Sugar Pull-Apart Bread

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Ergibt: 1 Zupfbrot

Zutaten

  • 350 g Mehl (Type 550)
  • 160 g Sojamilch
  • 20 g frische Hefe
  • 50 g Margarine
  • 30 g Rohrohzucker
  • 1 Tl Sojamehl + 2 El Wasser
  • 1 Tl Salz
  • Füllung
  • 70 g Margarine
  • 80 g Rohrohzucker
  • 2 Tl Zimt
  • Pfeffer, Vanillezucker

Zubereitung

1

Hefe in etwas Sojamilch verrühren und zur Seite stellen. Margarine, Sojamilch und Zucker in einem kleinen Topf zum Schmelzen bringen und abkühlen lassen.

2

Anschließend in einer Schüssel Mehl und die restlichen Zutaten (bis auf das Salz) vermischen und mit der Küchenmaschine auf niedrigster Stufe für vier Minuten kneten. Anschließend das Salz hinzugeben und auf zweiter Stufe für weitere acht Minuten verarbeiten. An einem warmen Ort für eine knappe halbe Stunde gehen lassen.

3

Den Teig anschließend rund wirken und für zehn Minuten entspannen lassen. Auf einer bemehlten Arbeitsfläche zu einem Rechteck (ca. 30 x 50 cm) ausrollen. Mit weicher Margarine bestreichen und anschließend eine Mischung aus Zucker, Zimt, Pfeffer und Vanillezucker gleichmäßig darüber verteilen.

4

Den Teig parallel zur kurzen Seite in sechs schmale Streifen schneiden. Diese übereinander legen und wieder in sechs Teile schneiden. Ihr solltet so insgesamt also 36 mehr oder weniger gleich große Teigstücke haben.

5

Kastenform einfetten und mit etwas Mehl bestäuben. Teigstücke hochkant darin platzieren und abgedeckt 45 Minuten warm stellen. Den Backofen auf 180°C vorheizen und das Zupfbrot für knapp 30 Minuten ausbacken.

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20 Kommentare

  • Antworten
    PatrickTheobald
    9. Dezember 2013 at 12:08

    Hi! Sieht superspannend aus! Aber wie kann das vegan sein, wenn Butter reinkommt? Oder stehe ich gard auf dem Schlauch?

    • Antworten
      vegetarian
      10. Dezember 2013 at 8:57

      keine ahnung warum ich butter geschrieben habe ;). vielen dank für den hinweis. wurde natürlich mit margarine gemacht!

  • Antworten
    Sophia
    9. Dezember 2013 at 17:12

    Ui, das Rezept ist ja mittlerweile wirklich schon rumgekommen, scheint ja gut zu schmecken^^. Dann muss ich es wohl auch mal ausprobieren. Aber schön, dass du eine vegane Variante angibst, im Rezept steht aber noch Butter ;). LG, Sophia

    • Antworten
      vegetarian
      10. Dezember 2013 at 8:59

      danke für den hinweis. auch dort habe ich es mittlerweile korrigiert 🙂
      hat auf jeden fall ziemlich lecker geschmeckt!

  • Antworten
    PamPam
    10. Dezember 2013 at 19:37

    wie viel Zucker gehört in den Teig selbst? da steht leider keine Angabe…

  • Antworten
    Anonym
    18. April 2014 at 15:23

    Hallo Arne, meinst du es funktioniert auch mit Trockenhefe?

    • Antworten
      Lea
      21. April 2014 at 12:08

      Ja! Hab's gerade gebacken und hatte auch nur Trockenhefe, ging einwandfrei.
      Wenn der Teig nicht ganz so schnell aufgeht, gib ihm noch ein bisschen mehr Zeit und Wärme 😉

    • Antworten
      vegetarian
      21. April 2014 at 12:51

      sollte auch funktionieren ja. bitte die entsprechende umrechnung für trocken- <-> frischhefe beachten!

    • Antworten
      vegetarian
      22. April 2014 at 6:24

      ah, das ist ja super! vielen dank für deine rückmeldung!

  • Antworten
    Feli
    9. Mai 2014 at 11:37

    Unglaublich lecker!!!! 😀

    • Antworten
      vegetarian
      10. Mai 2014 at 9:54

      vielen dank! freut mich sehr, dass er dir auch so gut geschmeckt hat!

  • Antworten
    Anonym
    11. Mai 2014 at 16:47

    In der Regel benutze ich statt Zucker Dattelmus, wenn ich meine Gerichte süßen will. Meinst du das macht hier ein Problem, oder würde der Teig trotzdem funktionieren?

    • Antworten
      vegetarian
      12. Mai 2014 at 6:15

      ich würde dann auf jeden fall aufpassen mit der menge an mehl und flüssigkeit. zucker ist im vergleich zum dattelmus ja deutlich trockener. eventuell musst du die menge sojamilch etwas reduzieren. aber ansonsten, spricht nichts dagegen 😉

  • Antworten
    Anonym
    12. Mai 2014 at 11:12

    "rund wirken" … Was ist denn das für ein Dialekt?? Ich nehme jetzt einfach mal an, man soll den Teig zu einer Kugel formen. Wenn das Ding so lecker wird, wie es aussieht, werde ich allerdings nach dem Essen ziemlich rund wirken. 😉

    • Antworten
      vegetarian
      13. Mai 2014 at 5:52

      "rund wirken" kommt vom brot und brötchen backen und meint wie du schon sagst, dass man eine "kugel formt". wenn du du ganze ding gegessen hast, wirst du auf jeden fall sehr rund wirken 😉

  • Antworten
    Anonym
    10. Dezember 2014 at 22:33

    wofür wird das sojamehl benötigt?

    • Antworten
      vegetarian
      12. Dezember 2014 at 11:47

      das sojamehl wird in verbindung mit den beiden esslöffeln wasser als "ei-ersatz" verwendet und dient dem binden..

  • Antworten
    Ingibjörk
    21. November 2016 at 6:24

    Der wohl leckerste vegane Kuchen, den ich bisher gegessen habe. So lecker, dass ich nicht mal ein Photo gemacht habe, da allein die Optik so genial ist. Meine Familie war schneller! Danke!

    • Antworten
      Arne Ewerbeck
      21. November 2016 at 8:17

      Oh das freut mich 🙂 und vielen Dank für dein Feedback!

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