Süß/ Vegan

vegane Oreo-Brownies

vegane Oreo-Brownies - The Vegetarian Diaries

Falls ihr noch nach einer schokoladigen Kalorienbombe für die anstehenden Feiertage sucht, dann hätte ich hier einen Vorschlag! Oreos sind seit einiger Zeit auch in Deutschland in der veganen Variante erhältlich. Entsprechend viele Oreo-Cupakes oder -Kuchen habe ich in den letzten Wochen in den weiten des Netzes schon gesehen. So entstand auch die Idee mit einer veganen Oreo-Brownie Variante. Falls ihr noch auf der Suche nach etwas für eure Liebsten (oder natürlich auch nur für euch selbst 😉 ) seid, dann probiert das Ganze doch mal aus. Der Teig wurde durch den recht hohen Anteil an Sojajoghurt recht fest in der Konsistenz. Hier würde etwas mehr Sojamilch und etwas Backpulver vielleicht noch ganz gut tun. Ansonsten extrem lecker, schokoladig und unbedingt zur Nachahmung empfohlen!

vegane Oreo-Brownies

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Ergibt: 16 Stück

Zutaten

  • 50 g Margarine
  • 150 g Schokolade (Zartbitter)
  • 150 g Mehl
  • 50 g Kakaopulver
  • 175 g brauner Zucker
  • Prise Salz
  • 125 g Sojajoghurt
  • 100 ml Sojamilch
  • 16 Oreos

Zubereitung

1

Margarine und die Schokolade in einem Topf schmelzen. Mehl, Kakaopulver, Zucker und eine Prise Salz miteinander vermischen,

2

Sojajoghurt und Milch gut miteinander verrühren und anschließend mit der geschmolzenen Schokoladenmasse vermischen. Trockene Zutaten unterheben, bis alles gut miteinander vermischt ist.

3

Die Oreos grob hacken. Teig in eine gefettet Brownie-Form geben und gleichmäßig darin verteilen. Die Oreo-Stücke leicht in den Teig drücken und bei 180°C für ca. 20-25 Minuten ausbacken (Stäbchenprobe machen!)

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35 Kommentare

  • Antworten
    Histamin and other food stories
    20. Dezember 2013 at 11:22

    WOW wie lecker die aussehen!! muss ich unbedingt vor weihnachten noch probieren zu backen, ist ja ein super geschenk (wer sich da nicht freut?!) 🙂
    liebe grüße
    nora&laura

    • Antworten
      vegetarian
      21. Dezember 2013 at 13:24

      bin gespannt wie sie dir schmecken werden! und ich bin mir ziemlich sicher, dass sie überall gut ankommen werden 😉

  • Antworten
    Ahnungslose Wissende
    20. Dezember 2013 at 13:30

    Hmmmm, das sieht ja fast unverschämt lecker aus 😉
    Wie viel mehr Sojamilch würdest du denn empfehlen?

    Liebe Grüße…

    • Antworten
      vegetarian
      21. Dezember 2013 at 13:26

      würde so etwas wie 150 ml sojamilch und 75 g sojajoghurt verwenden oder sogar komplett auf den joghurt verzichten. dazu dann noch 1 tl backpulver und schauen wie die konsitenz des teigs wird. gegebenenfalls noch mal etwas nachgeben

  • Antworten
    Jana
    20. Dezember 2013 at 22:25

    Ooha sehen die geil aus!
    Vielleicht ist nach Weihnachten ja mal Zeit dazu 😉

  • Antworten
    foodsandeverything
    21. Dezember 2013 at 8:15

    Oha, die sind ja der absolute Wahnsinn 🙂 Her mit den Dingern!

  • Antworten
    Anonym
    4. Januar 2014 at 14:39

    seit wann sind oreos den vegan?

  • Antworten
    Anonym
    4. Januar 2014 at 14:40

    ich hab kurz nachgesehen: seit kurzem!

    http://vegan-was-sonst.blogspot.com/2013/03/oreo-kekse-sind-jetzt-vegan.html

  • Antworten
    Anonym
    29. Juli 2014 at 12:14

    Die sind der Wahnsinn!
    Hab sie letztens bei ner Freundin bekommen und heute jetzt selbst gemacht! Bin schon gespannt! 🙂

    • Antworten
      vegetarian
      16. August 2014 at 7:34

      hoffe sie haben dir noch immer so gut geschmeckt 🙂

  • Antworten
    Lucia
    30. Oktober 2014 at 9:44

    Huhuu, also ich bin zufällig auf die Seite gestoßen und obwohl ich mich nicht vegetarisch oder vegan ernähre sehen die Gerichte extrem lecker aus! Ich möchte auf jeden Fall die Oreo Brownies mal ausprobieren:)

    Ich war bisher immer bei Sojaprodukten skeptisch- schmeckt man da einen extremen Unterschied heraus??

    ,Lieben Gruß, Lucia

    • Antworten
      vegetarian
      3. November 2014 at 8:25

      wenn man den sojajoghurt bzw. die sojamilch pur probiert, merkt man den unterschied schon sehr deutlich, ja. im rezept selber ist der unterschied aber nicht so groß, da es zum einen natürlich sehr süß wird und auf der anderen seite andere dominantere geschmacksrichtungen hinzukommen!

  • Antworten
    Lucia
    7. November 2014 at 10:57

    Cool danke:-)

    Ich muss es einfach mal ausprobieren, aber kann mir gut vorstellen dass mit der ganzen Schokolade und den Oreokeksen man den Unterschied vllt. wirklich kaum schmeckt:)

    • Antworten
      vegetarian
      10. November 2014 at 7:20

      genau! den unterschied merkt man eigentlich überhaupt nicht 🙂

  • Antworten
    Anonym
    9. Februar 2015 at 15:54

    Margarine, so etwas möchte ich wirklich nicht essen resp. verbacken (Stichwort: Transfette, Rückstände von Katalysatoren etc.). Ich probiers mal mit Öl oder Mandelmus..

    • Antworten
      vegetarian
      7. April 2015 at 6:18

      wenn du mir glaubhaft erläutern / begründen kannst, warum du aus dieses gründen keine margarine (auch nicht in kleinen mengen) verwenden möchtest, dann lasse ich gerne mit mir reden 😉

  • Antworten
    Nessa
    12. Februar 2015 at 15:16

    Hallo, hat mittlerweile jemand die geeignete Menge von Sojamilch und Backpulver ausgetüftelt? Würde sie gerne zum Valentinstag verschenken und will bloß nichts falsch machen, da ich was backen angeht, ein totaler Anfänger bin.

    • Antworten
      vegetarian
      7. April 2015 at 6:20

      hallo nessa,
      die rezeptmenge so wie sie oben angegeben ist, hat bei mir ohne probleme funkioniert!
      gutes gelingen!

  • Antworten
    Anonym
    5. April 2015 at 11:20

    Ja, ich habe das die Tage versucht und es hat alles prima geklappt. Habe ca. 250 ml Hafermilch verwendet olus 1 Tl Backpulver, die Brownies waren ein Traum! Sind bei den Nicht-Veganern top angekommen, ebenso wie der Karottenkuchen, den ich gestern gebacken habe. Arne, großes Kompliment für Deine Rezepte. Ich bin schwer begeistert und freue mich darauf, weiteres von Dir nachzukochen und zu backen!Alles Liebe, Ines

    • Antworten
      vegetarian
      7. April 2015 at 6:20

      hallo ines,
      vielen lieben dank für deine rückmeldung! freut mich sehr, dass es nicht nur dir so gut geschmeckt hat 🙂

  • Antworten
    Sandrina
    26. August 2015 at 9:52

    Halölle,

    hab deine Brownies nachgebacken, verbloggt und dich im Beitrag verlinkt. Ich hoffe, das ist ok für dich ? 🙂

    http://johannisbeerchen.blogspot.de/2015/08/vegane-oreo-brownies.html

    LG, Sandrina

    • Antworten
      Arne Ewerbeck
      30. August 2015 at 12:30

      hey sandrina,
      vielen dank! freut mich sehr, dass sie dir geschmeckt haben. schauen super aus!
      lg arne

  • Antworten
    Anna
    2. Januar 2016 at 19:00

    Hallo,

    ich habe die Brownies für Silvester mit 225ml Sojamilch und einem halben Päckchen Backpulver gemacht, was leider zu viel war… Geschmacklich waren die schokoladigen Teile der Renner, aber leider waren sie nicht fudgy genug und auch sehr bröselig. Kann jetzt natürlich entweder daran gelegen haben, dass sie insgesamt zu luftig bei mir waren oder dass der Joghurt gefehlt hat? Ich werde auf jeden Fall einen neuen Versuch starten!

    Gruß
    Anna

    • Antworten
      Arne Ewerbeck
      3. Januar 2016 at 9:58

      Hallo Anna,
      das Backpulver braucht man bei den Brownies eigentlich (fast) gar nicht. Der Joghurt hilft im Vergleich zur Milch natürlich ein bisschen, damit das Ganze auch beim Backen noch feucht bleibt.
      Probieren es gerne noch einmal aus. Alternativ kannst du dir auch noch das andere Rezept für die veganen Oreo-Brownies ansehen. Das Rezept kommt ohne Joghurt aus, ist aber trotzdem sehr feucht und fudgy!

  • Antworten
    U.
    6. April 2016 at 8:09

    Kurze Frage zu den Brownies, weil ich im Rezept nichts dazu gesehen habe: Für welche Backformgröße ist das rezept denn gedacht? Ich habe eine Form mit 22 x 22, würde das passen? oder nimmt man besser ein Backblech?
    Vielen Dank!

    • Antworten
      Arne Ewerbeck
      10. April 2016 at 17:45

      Das sollte passen, ja. Meine Form hat eine Größe von ca. 24 x 24 cm!
      Gutes gelingen und vor allem lasst es euch schmecken! 🙂

  • Antworten
    DIE veganen Oreo-Brownies mit Erdnussbutter-Schokoladen-Topping › The Vegetarian Diaries
    6. Januar 2017 at 16:58

    […] veganen Oreo-Brownies von vor knapp zwei Jahren gehören zu den beliebtesten Rezepten hier im Blog. Kein Wunder bei […]

  • Antworten
    Laura
    23. April 2017 at 10:16

    Darf ich mal ganz blöd als nicht Veganer fragen, was ist der Ersatz für Ei? Bzw. wenn ich Eier daheim habe und gerne 1-2 in das Rezept machen würde, was könnte ich dann weg lassen oder abändern? Milch oder Joghurt? Vielen Dank für die Hilfe : )

    • Antworten
      Arne
      25. April 2017 at 11:11

      Ei kommt in vielen Teigrezepten vor allem zur Bindung der verschiedenen Zutaten (Mehl, Zucker etc.) zum Einsatz. Bei Brownies ist dies im Vergleich zu einer Torte oder einem Muffin nicht ganz so wichtig, da es eine feuchte, kompakte Masse bleiben soll.
      Falls du gerne Eier verwenden möchtest, würde ich einfach die Menge an Flüssigkeit (40-50 ml pro Ei) in gleichem Verhältnis bei Milch und Joghurt abziehen.

      Lg Arne

  • Antworten
    Alina
    13. Oktober 2017 at 5:33

    Hey, echt eine richtig tolle Seite! Möchte die Brownies morgen ausprobieren, hab Freunde eingeladen.
    Kann ich auch eine runde Springform nehmen oder Kasten?
    Liebe Grüße aus Freiburg!
    Alina

    • Antworten
      Arne
      16. Oktober 2017 at 6:59

      Hallo Alina,
      vielen lieben Dank!
      Ich mache die Brownies immer in einer quadratischen Form, dann hat man anschließend gleich die „richtige“ Form der Brownies. Du kannst sie natürlich auch in einer Springform machen. Dann solltest du nur aufpassen, dass die Mengenangaben ungefähr passen. Nicht, dass du nachher ganz flache Brownie-Scheiben hast ;).

      Lg Arne

      • Antworten
        Alina
        17. Oktober 2017 at 5:03

        Habe die Brownies in der Springform gemacht und dann danach eben zurecht geschnitten. Sie kamen sehr gut an und ich werde sie definitiv nochmal backen 🙂

        LG
        Alina

        • Antworten
          Arne
          17. Oktober 2017 at 19:41

          Hallo Alina,
          das freut mich sehr! Vielen Dank für dein Feedback.

          Lg Arne

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