Pasta mit Artischocken und Champignons

Pasta mit vegane Artischocken und Tomatensoße
Nachdem ich euch in der vergangenen Woche so viele Bücher-Rezensionen vorgestellt habe, wird es entsprechend Zeit auch das ein oder andere Gericht aus den Büchern zu zeigen. Heute gibt es die „Pasta Valentino“ aus dem Buch „Start vegan!: Die Kochschule„*. Das Rezept stammt im Original aus einer Kooperation mit dem Chefkoch des Mano Verdes in Berlin. Irgendwie habe ich beim Einkaufen vergessen Räuchertofu in den Einkaufskorb zu legen. Dieser soll hier eigentlich noch mit von der Partie sein. Kann ich mir auch ganz hervorragend vorstellen. Beim nächsten Mal dann. Ansonsten kann ich euch die Kombination aus Artischocken, getrockneten Tomaten und Champignons nur empfehlen. So etwas geht auch super ohne Tomatensoße, wenn es mal schnell gehen muss oder nicht alles im Haus vorrätig ist.
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Pasta mit Artischocken und Champignons
 
Autor:
Rezepttyp: Pasta, Artischocken
Zutaten
  • 1 Zwiebel
  • 3 El getrocknete Tomaten
  • 4 eingelegte Artischocken-Herzen
  • 120 g Champignons
  • 1 El Sojasauce
  • Tomatensoße
  • 150 ml Kokosmilch
  • 100 ml Gemüsebrühe
  • 150 ml passierte Tomaten
  • 1 El Hefeflocken
  • Salz, Pfeffer
  • Pninienkerne
  • Nudeln
  • frische Petersilie
Zubereitung
  1. Zwiebel abziehen und fein hacken. Die Tomaten in mundgerechte Größe teilen und die Artischocken-Herzen vierteln. Champignons säubern und je nach Größe ebenfalls vierteln oder halbieren.
  2. Etwas Öl erhitzen und die Zwiebeln anschwitzen. Anschließend Champignons hinzugeben und so lange andünsten, bis die Champignons beginnen Wasser zu lassen. Tomaten und Artischocken hinzugeben und kurz mit anbraten. Anschließend mit Sojasoße ablöschen und vom Herd nehmen.
  3. In der Zwischenzeit die Tomatensoße zubereiten. Dazu alle Zutaten miteinander vermischen und kurz aufkochen lassen. Kräftig mit Salz, Pfeffer und Hefeflocken abschmecken. Die Nudeln nach Packungsanweisung abkochen und zusammen mit der Soße, kurz angerösteten Pinienkernen, dem Gemüse und frischer Petersilie servieren.
Ergibt zwei gute Portionen
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