Ist-Vegan

Ist Brot vegan (vegetarisch)?

Ist Brot vegan bzw. vegetarisch - The Vegetarian Diaries

Dem aufmerksamen Leser wird nicht entgangen sein, dass die Gerichte in den letzten Wochen und Monaten (fast) durchgängig vegan waren. Da ich mich seit einiger Zeit intensiv mit diesem Thema auseinandersetze und dabei immer wieder ungläubig und überrascht bin, welche Lebensmittel alle nicht (!) rein pflanzlich sind, möchte ich hier in Zukunft ab und zu einen Artikel zu bestimmten Lebensmittelgruppen verfassen.

Um Unklarheiten vorzubeugen meine ich im Folgenden, wenn nicht anders angegeben, dass ein Produkt vegan ist, wenn es aus rein pflanzlichen Bestandteilen produziert / hergestellt wird. Das eine Schokolade zum Beispiel in einer Fabrik produziert wird, in der auch nicht vegane Produkte verarbeitet werden ist ein weiteres Detail, mit dem man sich natürlich befassen muss. Hier sollen jedoch die einzelnen Lebensmittel und deren Bestandteile selber im Vordergrund stehen.

Ist Brot vegan / vegetarisch?

Fangen wir heute mit einem der Grundnahrungsmittel überhaupt an: dem Brot. Wie ihr der Überschrift schon entnehmen könnt, habe ich in Klammern auch das Wort „vegetarisch“ hinzugefügt, da selbst das alles andere als selbstverständlich ist. Auf dem Bild rechts unten seht ihr die Zutatenliste eines Baguettes, einer großen deutschen Lebensmittelkette. Dort findet sich neben den (leider) gängigen Zutaten eben auch Schweineschmalz. Bei Schweineschmalz handelt es sich um weiterverarbeitetes Schlachtfett von Schweinen.Im Verkauf müssen diese tierischen Bestandteile gekennzeichnet sein. Im Bäckerladen muss man gegebenenfalls nachfragen um auf Nummer sicher zu gehen.

Schlachtfette im Brot - The Vegetarian Diaries

Schlachtfette im Brot

Kommen wir zur eigentlichen Frage, ob Brot (in der Regel)  vegan ist.

Die Grundbestandteile fast aller Brote und Brötchen sind Mehl, Wasser und ein entsprechendes Triebmittel wie zum Beispiel Hefe. Bei diesen Bestandteilen ist somit alles in Ordnung (zur Hefe gibt es demnächst einen separaten Beitrag). In den meisten Fällen, vor allem bei großindustriell hergestelltem Brot finden sich jedoch häufig viele weitere Zutaten (siehe zum Beispiel die Zutatenliste). Diese variieren natürlich stark nach Rezept und Region. Ein paar Beispiele sind Körner, Quark, Weizenkleber, Öl, Sirup, Butter, Eier, Backferment und vielen mehr.
Für die meisten dieser Zutaten lässt sich recht schnell ausmachen, ob Sie vegan sind oder nicht. Bei einigen Bestandteilen muss man jedoch wiederum genau hinschauen. Zum Beispiel gibt es Backferment, das mit Honig hergestellt wird und somit nicht vegan ist. Da man das beim Kauf schlecht wissen kann bzw. die Wahrscheinlichkeit eine detaillierte Information dazu zu erhalten, recht gering ist, muss man sich gegebenenfalls im Vorhinein darüber informieren.

Gerade bei süßen Produkten aus der Bäckerei, kann man jedoch fast davon ausgehen, dass diese nur in den aller seltensten Fällen rein pflanzlich sind. Häufig wir hier zum Beispiel die Oberfläche mit einer Eiermischung bestrichen um ein optisch ansprechendes Produkt zu erhalten.

Fazit

Auch wenn es leider nicht überraschend ist, aber in einem Großteil der Backwaren, die sich kaufen lassen, werden direkt oder indirekt tierische Produkte verwendet. In vielen Fällen lässt sich dies nicht sofort einsehen, da in einer Bäckerei die Einsicht in die jeweilige Zutatenzusammensetzung teilweise schwierig ist bzw. nicht direkt ersichtlich und zugängig ist. Viele, vor allem größere Bäckereiketten zeichnen ihre Brote und Backwaren mittlerweile im Laden aus oder bieten im Internet eine passende Übersicht.

Brot selber backen

Brot und Brötchen selber backen! So habt ihr es selber in der Hand. Einige Anregungen für Brote und Brötchen findet ihr hier im Blog oder natürlich auch auf vielen anderen Seiten im Internet.

In den folgenden Beiträgen soll es unter anderem um Bier, Wein und andere große Lebensmittelgruppen gehen. Ich hoffe, ihr findet ein wenig Interesse daran und freue mich natürlich jederzeit über euer Feedback. Das Wissen und vor allem Interesse darüber, was in unseren Nahrungsmitteln enthalten ist, sollte vollkommen unabhängig von (nicht) veganer / vegetarischer Ernährung groß sein.

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36 Kommentare

  • Antworten
    miss viwi
    29. Januar 2013 at 14:13

    …super Artikel…

    vegan l♥ve&peace, miss viwi

  • Antworten
    Isa - the vegan weirdo
    29. Januar 2013 at 17:19

    Ich melde mich mal als Frau von Fach (Bäckerazubine). Es stimmt nicht, dass tierisches Fett billiger als pflanzliches ist, im Gegenteil: Wäre Margarine teurer, würde sie in keiner Bäckerei oder Konditorei benutzt, denn sie wird immernoch als qualitativ schlechterer Ersatz für Butter gesehen.
    Fett im Baguette ist sowieso ein Grund, bei dieser Bäckerei nicht zu kaufen… das gehört da auf keinen Fall hinein 😉 Schweineschmalz ist aber eine klassische Zutat von Laugengebäck und in manchen Regionen immernoch typisch, zum Beispiel um den Bodensee herum… Margarine in der Brezel wäre dort eine Schande.

    • Antworten
      The Vegetarian Diaries
      30. Januar 2013 at 7:21

      vielen dank für dein feedback und den hinweis bzgl. des fetts. da hast du natürlich vollkommen recht!

      deine aussage zu dem schweineschmalz bestätigt mich hingegen leider. das brot oben wurde hier in hamburg gekauft und war ein "normales" weizenbaguette. das man diese produkte nicht kaufen sollte, würde ich auch sofort unterschreiben, jedoch findet man ja kaum noch alternativen, seit dem jeder seine brote & brötchen im supermarkt und discounter kaufen möchte 🙁

    • Antworten
      Isa - the vegan weirdo
      30. Januar 2013 at 15:26

      Ach, Alternativen finden sich immer! Die Beste ist ja eh selber backen, das hast du ja geschrieben.
      Es gibt Großbäckereien, wie Ditsch oder Kamps, die einige vegane Produkte anbieten, Kamps sogar süße Teilchen. Im Rhein-Main-Gebiet gibt es den Biobäcker Kaiser, der ebenfalls vegane und explizit deklarierte Produkte anbietet, die werden auch bei Alnatura verkauft. Überhaupt sind Biobäckereien eine gute Anlaufstelle für Veganer.
      Was Brot im Speziellen angeht, sollte man vor allem auf Backferment achten, aber das wird nicht gerade oft verwendet (in meiner Berufsschule wurde das nicht einmal behandelt). Zusätze aus Milchprodukten oder Milchpulver müssen immer deklariert sein. Backmittel mit tierischen Bestandteilen kenne ich keine.

      Ich kann über Menschen, die bei Aldi & Co ihr Brot kaufen, nur den Kopf schütteln… Das Bäckergewerbe stirbt unter anderem deshalb. Die Zustände im Land des Brots sind traurig.

    • Antworten
      The Vegetarian Diaries
      31. Januar 2013 at 8:19

      zum glück gibt es alternativen ja, aber die tatsache, dass man sich danach bewussst und in den meisten fällen vorher kümmern muss, ist schon sehr traurig.
      kann dir nur zustimmen, was die entwicklung des backgewerbes im "land des brots" angeht…..

    • Antworten
      Udo Thiem
      19. April 2014 at 17:35

      Also das Laugengebäck Schweineschmalz enthalten könnte hat mich regelrecht schockiert. Man kann als nichts und niemand trauen.

    • Antworten
      vegetarian
      21. April 2014 at 12:48

      ja, leider! vor allem kann man hier nicht mehr von seltenen ausnahmen sprechen….

  • Antworten
    Rowena
    30. Januar 2013 at 22:58

    Als Lebensmitteltechnologin muss ich mich auch zu Wort melden. Viel "interessanter" als die deklarierten tierischen Produkte finde ich den Einsatz von Enzymen aus der Pankreas von Kühen zur Mehlbehandlung. Das muss nämlich nicht einmal deklariert werden.

    • Antworten
      The Vegetarian Diaries
      31. Januar 2013 at 8:21

      hallo rowena,
      das habe ich so auch noch nicht gehört. mittlerweile überrascht mich aber auch nichts mehr so richtig :/.
      kannst du mir eine quelle oder ähnliches empfehlen, wo man solche informationen bzw. weitere details findet?

    • Antworten
      Rowena
      5. Februar 2013 at 11:54

      Das ist schwer, ich lerne das alles in der Uni. Wenn dich der Einsatz von Enzymen allgemein interessiert, google nach "Enzyme im Brot". Es gab auch mal einen ziemlich großen Bericht, aber der Name will mir nicht einfallen. Zum Einsatz tierischer Enzyme kann ich dir nur meinen Professor als Referenz nennen. Ich denke jedoch, dass der Einsatz eher gering ist (hat nämlich nicht so tolle Eigenschaften, wie Enzyme aus Mikroorganismen). Aber nachweißlich ist es nicht.

    • Antworten
      The Vegetarian Diaries
      6. Februar 2013 at 7:39

      vielen dank für die infos. werde mich diesbezüglich auf jeden fall noch mal ein bisschen informieren und umschauen. habe schon gesehen, dass es auch einige sendungen / clips dazu im fernsehen gab…

  • Antworten
    Frau Schulz
    31. Januar 2013 at 18:58

    Vielen Dank für diesen Beitrag.
    Brot backe ich seit der Umstellung auf vegan selbst, im Notfall kaufe ich mir eines bei der bereits empfohlenen Kaiser's Bio-Bäckerei (die kann ich wirklich uneingeschränkt weiterempfehlen!).
    Ich freue mich schon auf die weiteren Beiträge dieser Reihe.

    Viele Grüße,

    Frau Schulz

    • Antworten
      The Vegetarian Diaries
      1. Februar 2013 at 7:43

      danke für dein feedback! 🙂
      eine kaisers bio-bäckerei gibt es hier in hamburg glaube ich gar nicht. da werde ich mich noch mal ein bisschen umschauen müssen!
      selber backen macht zum glück ja auch spaß 😉

  • Antworten
    holunder
    2. Februar 2013 at 19:24

    finde ich super! bitte als neue serie fest mit aufnehmen 🙂 ich versuche mich auch immer öfter an veganer ernährung und freue mich immer über deine neuen rezepte. liebe grüsse, holunder

  • Antworten
    steffi
    7. Februar 2013 at 17:00

    interessanter artikel! ich lebe weitestgehend wegetarisch und lege daher insgesamt viel wert auf eine ausgewogene ernährung. man muss heute einfach unglaublich aufpassen, was in den lebensmitteln so alles steckt. so viele zusatzstoffe sind oft versteckt enthalten. ich kann jedem diese seite hier http://fitness-vitamine.de/basentee-basenkur/ empfehlen. dort gibt es viele tolle beträge zum thema gesunde ernährung und auch rezepte =)

    • Antworten
      The Vegetarian Diaries
      8. Februar 2013 at 7:43

      vielen dank für den tipp. werde da mal vorbeischauen!
      ja, es ist leider sehr erschreckend, was sich so alles in den lebensmitteln befindet, die man tagtäglich zu sich nimmt. und anscheinend interessiert und stört das wirklich nur einen kleinen teil der bevölkerung…

  • Antworten
    Anonym
    29. März 2013 at 6:07

    Es ist erschreckend, was die Industrie an Zusatzprodukten die unnötig sind in den Lebensmittel unterjubelt. Wenn ich bei jedem Lebensmittel alle Zusatzlisten durcharbeiten muss um herauszufinden ob tierische Produkte ( oder aber auch sonstige gesundheitsgefährdende Mittel) enthalten sind, vergeht viel Zeit bis ich dann endlich bei der Kasse bin und das mit 2 Kleinkindern fast unmöglich. Bei den Preisen im Bioladen bei einer größeren Familie auch fast nicht mehr möglich. Also was tun; Am besten alles selbst kochen und backen wobei man wieder nicht weiss, was z.B. in den Körnen bzw. im Mehl enthalten ist.
    Um so genauer man sich mit gesunder Ernährung befasst um so schwieriger wird es.
    Danke für die Denkanstösse beim Lebensmitteleinkauf.

    LG Karin

    • Antworten
      The Vegetarian Diaries
      29. März 2013 at 10:32

      bitteschön! so sehe ich das auch. vor allem sind viele zusätze ja nicht kennzeichnugspflichtig. so kann man vor ort gar nicht genau wissen, was enthalten ist. noch viel schlimmer finde ich eigentlich, dass das so gut wie niemanden stört. hauptsache die produkte sind billig und "schmecken". wo es herkommt und was drin steckt ist dann egal. können sich die sogenannten "ökos" mit beschäftigen, damit sie sich besser fühlen….

  • Antworten
    Simon
    26. Oktober 2013 at 11:34

    "Um Unklarheiten vorzubeugen meine ich im Folgenden, wenn nicht anders angegeben, dass ein Produkt vegan ist, wenn es aus rein pflanzlichen Bestandteilen produziert / hergestellt wird."

    Nach dieser Definition wären Lebensmittel, die Hefe oder andere Pilze enthalten, natürlich nicht vegan… hast du das so gemeint?

    • Antworten
      vegetarian
      28. Oktober 2013 at 7:29

      hallo simon,
      vielen dank für den hinweis. so ist es nicht gemeint. besser sollte es heißen (habe ich in den anderen artikeln dann auch so geschrieben), dass vegan einen vollständingen verzicht auf tierische bestandteile jeglicher art bedeutet!

  • Antworten
    Boris Georgieff
    17. Dezember 2013 at 17:28

    Honig ist nicht vegan???? Der Honig selbst wird aus Pollen von verschiedenen Pflanzen hergestellt, soweit ich da informiert bin. Wieso ist Honig also nicht vegan? Freue mich über Antworten.
    Vegi-Boy

  • Antworten
    Boris Georgieff
    17. Dezember 2013 at 17:29

    Also mir ist schon klar, dass Insekten ihr Übriges tun. Aber der Ursprung ist doch pflanzlich.

    • Antworten
      vegetarian
      18. Dezember 2013 at 7:34

      klar ist der ursprung pflanzlich aber das ist bei milch oder fleisch ja auch nicht anders. die kuh isst ja auch pflanzliche bestandteile, die dann umgewandelt werden.
      beim honig ist das ganze natürlich ein wenig anders gelagert aber nichtsdestotrotz ein tierisches produkt welches großindustriell (unter entsprechenden bedingungen) hergestellt wird.

  • Antworten
    Anonym
    15. Januar 2014 at 12:59

    Schöner Artikel, nur noch eine Ergänzung zu dem Kommentar mit der Pankreas von Kühen – und ein Grund mehr, warum es sich lohnt, die lokale Bäckerei vor Ort nicht nur nach Bestandteilen, sondern ebenso nach Mehlbehandlungsmethoden zu fragen und die Backwaren im Falle einer positiven Antwort nur noch dort zu kaufen:

    http://www.foodwatch.org/de/presse/pressemitteilungen/valensina-saft-jetzt-ohne-versteckte-tierbestandteile-hersteller-reagiert-auf-verbraucherprotest-und-verzichtet-auf-fisch-und-schweinegelatine-foodwatch-fordert-klare-gesetzliche-regelung/

    "Ob Aroma aus Geflügel in Kartoffelchips oder Cystein (meist hergestellt aus Schweineborsten) zur Mehlbehandlung in Bäckereien – auf der Verpackung muss dies bislang nicht angegeben werden."

    Somit ist Mehl leider in häufigen Fällen ebenso wenig vegetarisch (und erst recht nicht vegan) wie beispielsweise Säfte und Weine. Genaues Nachfragen lohnt sich also in jedem Fall und v.a. werden nur so Veränderungen angestoßen! Das geht aber natürlich leider auch nicht wirklich direkt beim Einkauf, sondern nur per Kontakt zur Leitung des Ladens…

    • Antworten
      vegetarian
      16. Januar 2014 at 6:55

      vielen dank für den hinweis! mit dem thema wollte / muss ich mich hier demnächst auch noch mal ausführlich beschäftigen!
      vielleicht kommt bis dahin ja noch ein bisschen bewegung in die ganze kennzeichnugssache!

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